![]() |
![]() ![]() |
Múzeum oravskej dediny Brestová bestehend, die auf 20 ha aufgeteilt sind. Einer der wertvollsten. Objekte ist die gotische Kirche aus dem 15. Jahrhundert. In den Objekten befinden sich originelle ethnographische Exponate und Beispiele von volkstümlicher Handwerksproduktion .
Öffnungszeiten: |
![]() |
![]() |
![]() ![]() |
Oravský hrad 1297, bildet ein untrennbares Panoramateil der Landschaft in Orava. Die gegenwärtige Gestalt der Burg wurde durch schrittweisen Anbau von Abwehr-, Wohn-, und Wirtschaftsgebäuden im Laufe des 13. bis 18. Jahrhunderts, womit die Burg seine einzigartige Gestaltung bekam - die Burg von Orava bilden der untere, mittlere und obere Teil, welcher auf dem Burgfelsen in der Höhe von 112 m über dem Spiegel des Flusses Orava situiert ist. Vom 13. bis zu 18.Jahrhundert gehörte die Burg mehreren Eigentümern: Ján aus Dubovec, Ján Pálffy, Juraj Thurzo, Edmund Zichy. Die Restaurierungsarbeiten begannen im Jahr 1953, seither dient er als Museum. Gegenwärtig besuchen die Burg (Oravský hrad) jährlich ungefähr 80 000 - 90 000 Besucher.
Öffnungszeiten: |
![]() |
Podbiel Denkmalschutzgebiet der Volksarchitektur:- Blockhäuser mit Schindeldächern - eine der bedeutendsten und am meisten erhaltenen Gruppierungen, welche ursprüngliches Familienbauernhof gemeinsam mit Wirtschaftsgebäuden von Podbie¾ erfasst |
![]() |
Františeks Hüttea reichen in das 17. Jahrhundert. Die Herrschaft von Orava bekam die Baugenehmigung für das Eisenwerk im Dorf vom Substituierten Berggericht im Jahr 1819. Der Eisenwerkausbau wurde 19 Jahre danach fertiggebaut und hat den Namen Františeks Hütte bekommen. Die Eisenerzlieferanten waren umlegende Bergwerke in Juráòova dolina, Zuberec, Habovka, oder Malatiná, doch ums Eisen, welches sehr spröde und brüchig war, gab es kaum Interesse. Dem Eisenwerk ging es nicht sehr gut, und seit seinem Entstehen hatte es Probleme. Nach dem Wechsel der Verhältnisse in der Gesellschaft im Jahr 1848 und dem Abschaffen von Untertänigkeit erlosch das Eisenwerk im Jahr 1863 zum letzten Mal. |
| Tvrdošín |
Auf dem Friedhof befindet sich eine spätgotische Holzkirche aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts aus Zábreže mit Gemälden aus dem 17. Jahrhundert und der Knochenkammer aus dem 18. Jahrhundert. Im Dorf befindet sich ein Edelmannzweihaus aus dem Ende des 17. Jahrhunderts und klassizistische Leinenmacherhäuser aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Stadtteil Medvedzie befindet sich eine Edelmannlandsitz, welcher heute als Galerie dient. |
![]() |
Trstená Ursprünglich gotische Kirche, welche im 17. Jahrhundertklassizistisch erneut, und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert im Barockstil umgebaut wurde - mit einem Reneissanceportal. Franziskaner Kirche aus dem Jahr 1706, Barockkloster aus dem Jahr 1776, Handwerkerhaus und Bankgebäude aus dem Jahr 1903 im Rokkokostil. |