Vstupná  brána
Ulica dreveníc

Múzeum oravskej dediny Brestová
(Museum eines typischen
Dorfes aus Orava in
Brestová)

Aus 58 Objekten aus ganz Orava
bestehend, die auf 20 ha aufgeteilt
sind. Einer der wertvollsten.
Objekte ist die gotische Kirche aus
dem 15. Jahrhundert. In den Objekten
befinden sich originelle
ethnographische Exponate und
Beispiele von volkstümlicher
Handwerksproduktion .

Öffnungszeiten:
1.7.-31.8.      8:00-17:00 hod.
außerhalb der Saison je nach
Interesse




Oravský hrad Poh¾ad z citadely
  Kaplnka
  Nábytok

Oravský hrad
Oravský Podzámok
(Burg von Orava in Oravský
Podzámok)

Die Burg in Oravský Podzámok aus dem Jahr
1297, bildet ein untrennbares Panoramateil der
Landschaft in Orava. Die gegenwärtige Gestalt
der Burg wurde durch schrittweisen Anbau von
Abwehr-, Wohn-, und Wirtschaftsgebäuden im
Laufe des 13. bis 18. Jahrhunderts, womit die
Burg seine einzigartige Gestaltung bekam - die
Burg von Orava bilden der untere, mittlere und
obere Teil, welcher auf dem Burgfelsen in der
Höhe von 112 m über dem Spiegel des Flusses
Orava situiert ist. Vom 13. bis zu
18.Jahrhundert gehörte die Burg mehreren
Eigentümern: Ján aus Dubovec, Ján Pálffy,
Juraj Thurzo, Edmund Zichy.
Die Restaurierungsarbeiten begannen im Jahr
1953, seither dient er als Museum.
Gegenwärtig besuchen die Burg (Oravský hrad)
jährlich ungefähr 80 000 - 90 000 Besucher.

Öffnungszeiten:
1.5.-31.5.      8:30-16:00 hod.
1.6.-31.8.      8:30-17:00 hod.
1.9.-31.10.     8:30-16:00 hod.




Drevené domky ¾udovej architektúry

Podbiel

Denkmalschutzgebiet der Volksarchitektur:
- Blockhäuser mit Schindeldächern
- eine der bedeutendsten und am meisten erhaltenen
  Gruppierungen, welche ursprüngliches
  Familienbauernhof gemeinsam mit
  Wirtschaftsgebäuden von Podbie¾ erfasst



Františkova Huta

Františeks Hüttea
Podbiel

Anfänge von Hüttenwesen und Bergwesen in Podbiel
reichen in das 17. Jahrhundert. Die Herrschaft von
Orava bekam die Baugenehmigung für das Eisenwerk
im Dorf vom Substituierten Berggericht im Jahr 1819.
Der Eisenwerkausbau wurde 19 Jahre danach
fertiggebaut und hat den Namen Františeks Hütte
bekommen. Die Eisenerzlieferanten waren umlegende
Bergwerke in Juráòova dolina, Zuberec, Habovka, oder
Malatiná, doch ums Eisen, welches sehr spröde und
brüchig war, gab es kaum Interesse. Dem Eisenwerk
ging es nicht sehr gut, und seit seinem Entstehen hatte
es Probleme. Nach dem Wechsel der Verhältnisse in
der Gesellschaft im Jahr 1848 und dem Abschaffen von
Untertänigkeit erlosch das Eisenwerk im Jahr 1863 zum
letzten Mal.



Tvrdošín Auf dem Friedhof befindet sich eine spätgotische
Holzkirche aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts aus
Zábreže mit Gemälden aus dem 17. Jahrhundert und der
Knochenkammer aus dem 18. Jahrhundert. Im Dorf
befindet sich ein Edelmannzweihaus aus dem Ende des
17. Jahrhunderts und klassizistische
Leinenmacherhäuser aus der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts. Im Stadtteil Medvedzie befindet sich eine
Edelmannlandsitz, welcher heute als Galerie dient.



Kirche-Trstená

Trstená

Ursprünglich gotische Kirche, welche im 17. Jahrhundert
klassizistisch erneut, und in der ersten Hälfte des 18.
Jahrhundert im Barockstil umgebaut wurde - mit einem
Reneissanceportal. Franziskaner Kirche aus dem
Jahr 1706, Barockkloster aus dem Jahr 1776,
Handwerkerhaus und Bankgebäude aus dem Jahr 1903
im Rokkokostil.